Es lebe Frankreich!

Unsere interkulturelle Reise hatte dieses Jahr das Ziel Paris. Innerhalb von 5 Tagen konnten wir nicht nur alle wichtigen Sehenswürdigkeiten bestaunen, sondern auch tolle Restaurants, Bistros und Einkaufszentren kennenlernen. Was wir alles gesehen haben, könnt Ihr hier nachlesen. Und natürlich haben wir wieder ein paar Fotos gemacht. ;-)

Vive la France!

Notre voyage interculturel avait Paris comme destination cette année. Dans 5 jours nous ne pouvait pas seulement admirer les curiosités les plus importantes mais aussi visiter plusieurs restaurants et magasins. Ce que nous voyions tout vous pouvez lire ici. Et bien sûr, nous avons pris quelques photos de nouveau. ;-)


Das Japanisch lernen mit Shoon

Wir begrüßen ein neues Gesicht in unserer Klasse. Shoon Toma geht seit dem neuen Halbjahr in unsere Klasse. Er kommt aus Iruma, welche im Landkreis Saitama in Japan liegt. Shoon ist 17 Jahre alt, macht Karate und mag außerdem Mangas. Schon jetzt gibt er uns kleine Lehrstunden in Japanisch und erzählt uns gerne über seine Heimat. Er beeindruckt uns bereits mit seinen guten Deutschkenntnissen und seiner guten Aussprache. Wir hoffen, dass es ihm hier gefällt und wünschen ihm alles Gute für seine Zeit bei uns.

曙音と日本語学習。
私達はある新顔を私達のクラスに迎え入れています。
当麻曙音はその新学期から入っています。
彼は日本の埼玉県の中の入間市から来ています。
彼は17才で空手も出来てその上、漫画も好きです。
今ではもう彼は私達へちょっとした日本語講座をしてくれたり、彼の故郷について私達に喜んで語ってくれます。
彼は私達に彼の良い発音、彼の豊富なドイツ語の知識で強い感銘を与えました。
我々はここが彼に気に入ることを期待するとともに、私達のもとでの彼の留学生活の無事を願います。


Chemie mal anders ...

Sagt man nicht immer, dass der Unterricht in manchen Fächern - ähnlich wie ein guter Wein - sehr "trocken" sei? Das ist in Chemie ganz sicher nicht der Fall. Wir wagten uns an ein für uns eher unbekanntes Terrain heran. Das Herstellen von Wein gehört nämlich nicht gerade zu unseren Spezialitäten. Ausgerüstet mit einem Rezept, einer leeren Flasche und den entsprechenden Zutaten machten wir uns ans Werk. Der Kreativität war dabei keine Grenzen gesetzt. So wurde nicht nur der klassische Weiß- bzw. Rotwein mit Weintrauben hergestellt, sondern auch Äpfel, Kiwis, Orangen und Bananen fanden ihren Weg in den Entsafter. Nach einer langen Arbeitsrunde wurde die Flasche luftdicht abgeschlossen und zum Gären aufs Fensterbrett gestellt. Dort gärt der Wein 2 Wochen lang vor sich hin, bevor wir dann einmal kosten dürfen. Wie er schmecken wird? Darauf sind wir genauso gespannt wie Ihr! Natürlich werden wir Euch über das Resultat informieren.

Doch zunächst ein paar Eindrücke von der "Produktionsstätte":


Das letzte Wichteln der 10d

Schade! So schnell ist die Weihnachtszeit vorbei. Umso intensiver haben wir das Jahr 2013 bei einem gemütlichen Nachmittag ausklingen lassen. Es wurde wie immer viel gelacht, gespielt und erzählt. Natürlich durften Knabbereien ebenso nicht fehlen! ;-) Zum Schluss kreierten wir alle noch einen ganz persönlichen Weihnachtstern. Dort stehen die Wünsche jedes einzelnen für sich allein und die Klasse geschrieben. Frau Krawczyk bewahrt diese bis zu unserem Abiball im Jahre 2016 auf. Dann wird sie uns die Sterne wieder zurückgeben und wir können schauen, ob wir immer noch dieselben Wünsche und Ziele haben oder welche Träume sich vielleicht schon erfüllt haben. Es war zwar unser letztes gemeinsames Fest, doch die Erinnerung daran werden wir noch lange in unseren Köpfen behalten. 


Projekttage - "Studium Lohnt"

Welche Möglichkeiten habe ich in der Region zu studieren? Wie sieht so ein typischer Alltag eines Studenten aus? Was ist der "numerus clausus"? Diese und noch viele weitere Fragen galt es am 18.10. und 19.10.2013 zu beantworten. Zusammen mit unserer Parallelklasse, der 10c, besuchten wir an 2 Tagen 2 Hochschulen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Tag 1

Am Montag stand die Brandenburgische Technische Universität in Cottbus auf dem Programm. Diese Uni hat sich bei ihren vielfältigen Fakultäten vor allem auf die MINT-Fächer spezialisiert. Zu Beginn des Tages hielten zwei Studenten Vorträge über ihre jeweiligen Studiengänge und über die BTU selbst. Danach hatten wir Zeit, den Campus mit den verschiedenen Gebäuden zu inspizieren und uns in der Mensa etwas zu stärken. Zum Abschluss durften wir sogar mal als Gasthörer an einer Vorlesung unserer Wahl teilnehmen.

Tag 2

Dienstag ging es gleich damit los, womit wir am Vortag aufgehört hatten. Wieder konnten wir uns aussuchen, welche Vorlesung wir besuchen möchten. Natürlich waren die Themen ganz anders, denn die Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) hat sich auf geistige Studiengänge (wie z.B. Jura) spezialisiert. Nach einer kurzen Mittagspause wurden wir von zwei netten Studentinnen in Empfang genommen. Mithilfe einer "stillen Diskussion" und einer anschließenden Fragerunde konnten wir unsere Vorstellungen vom Studium mit der Realität vergleichen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir als zukünftige Abiturienten durchaus attraktive Angebote des Studierens quasi direkt vor unserer Haustür haben. Die Veranstaltungen an den beiden Tagen ermöglichten uns auch, Studenten in Echtzeit mit Fragen zu durchlöchern und die verschiedenartigen Gebäude (z.B. das "auditorium maximum") zu besichtigen. Für uns Schüler hat sich dieses Projekt auf jeden Fall gelohnt.


Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Am 13.09.2013 stand die alljährliche Fachexkursion zum Konzentrationslager in Ravensbrück auf dem Plan. Im Rahmen des Geschichtsunterrichts bekamen alle Klassen der Stufe 10 Aufgaben zugeteilt, die wir in Gruppenarbeit lösten. Dabei machten wir uns an diesem Tag ein Bild davon, wie grausam und unmenschlich die Nazis zur damaligen Zeit vorgegangen waren. Ein einstündiger Vortrag und eine Dokumentation gaben uns Aufschluss darüber. Danach konnten wir die Zeit nutzen, um die verschiedenen Gebäude mit den unterschiedlichen Ausstellungen zu begutachten. Der idyllisch aussehende Schwedtsee und die ruhige Natur rund um das KZ trügen: Auf dem Gelände selbst nur trostlose Schotterplätze und spärlich eingerichtete Zellen in den tristen Baracken. Es wirkte alles so unwirklich. Nur wenige Bauten waren noch erhalten, aber dennoch boten sie ein Beispiel für die Terrorherrschaft der Nazis. Abschließend legte jeder Schüler noch eine Blume nieder, um seine Anteilnahme auszudrücken.